Studie: Esko-meKO – Essen-Kölner Studie über die Auswirkungen eines Bewegungstrainings bei metastasiertem Kolonkarzinom

Der Verein für Gesundheitssport und Sporttherapie an der Universität Duisburg-Essen e.V. führt in Kooperation mit der hämato-onkologischen Gemeinschaftspraxis Drs. Rudolph, von Verschuer und Sengpiel, dem Institut für Psychosoziale Medizin am Elisabeth-Krankenhaus, Leiter Dr. phil. R. Paust und der Deutschen Sportsporthochschule Köln (Studienleitung Dr. Freerk Baumann) die Esko-meKo-Studie durch.

Ausgangssituation: Vielfach ist belegt, dass körperliche Aktivität onkologische Patienten bereits in der Behandlungsphase bis zum Abschluss der Primärtherapie unterstützt und auch darüber hinaus das Rezidivrisiko senken kann. Für Patienten mit metastasierten Krebserkrankungen fehlen bis heute Studien, die hier Aussagen über die Wirkung von körperlicher Aktivität auf die Lebensqualität also auch die körperliche Leistungsfähigkeit treffen.

In Kooperation mit der Sporthochschule Köln führen wir eine randomisierte Studie mit onkologischen Patienten in palliativer Situation: „Effekte eines achtwöchigen, gruppenbasierten Bewegungsprogramms für Patienten mit metastasiertem kolorektalem Karzinom – eine RCT-Studie“ durch. Die Studie wurde von der Ethik-Kommission der Deutschen Sporthochschule Köln (Vorsitzender: Univ.-Prof. Dr. E. Meinberg) im Januar 2015 genehmigt. Die Evaluation wird im Herbst 2017 abgeschlossen sein.

Weitere Infos zur Studie:

VGSU
Ansprechpartnerin: Ulla Timmers-Trebing
Tel.: 0201 64 95 98 20
Kontaktformular

Wir bitten um finanzielle Unterstützung unserer Studie!

Spenden* können auf das Konto der VGSU überwiesen werden:

Bank: Sparda Bank West eG
IBAN: DE 9036 0605 9100 0052 9925
BIC: GENODED1SPE
Verwendungszweck: Unterstützung Esko-meKO-Studie

* Spendenquittungen werden auf Wunsch ausgestellt

Im Namen der Kooperationspartner:

Vielen Dank für Ihre Unterstützung bei der Durchführung der Studie!

Kommentare sind geschlossen